St. Pantaleon-Erla

Finale Stempelpassaktion

Mit dem Rad ins Geschäft, zur Kirche und ins Gasthaus – Stempelpassaktion war voller Erfolg!

Unter dem Motto „Stell das Auto in die Ecke, geh oder radle doch die kurze Strecke“ führte der Umweltarbeitskreis „regional – fair – nachhaltig“ der Gemeinde Ferschnitz eine Stempelpassaktion durch.

Am Sonntag, dem 25. Juli 2021 endete die Aktion mit einer Verlosung und vielen glücklichen Preisträgern.

Seit 11. April 2021 konnte für jede Strecke, die innerhalb der Gemeinde zu Fuß oder mit dem Rad zu einem Ferschnitzer Betrieb oder einer Institution z.B. Kirche, Gemeinde, Frisör, Gasthaus…, zurückgelegt wird, ein Stempel im Stempelpass gesammelt werden.

Besonderen Nachdruck erhielt das Thema durch die kürzlichen Überflutungen in der Gemeinde Ferschnitz, bei welchen große Schäden entstanden. Statt des sonst großen Jakobi-Kirtags wurde die Verlosung der Stempelpassaktion in kleinem Rahmen durchgeführt.

"Der Klimawandel ist angekommen - das haben nun alle zu spüren bekommen. Die Anpassung daran ist sehr wichtig, aber auch für Klimaschutz ist es nicht zu spät. Alle können einen Beitrag leisten - besonders indem Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden! - so die engagierte Leiterin des Arbeitskreises Hedwig Schagerl.

Diese Aktion wurde sehr gut von der Bevölkerung angenommen - ob Jung und Alt - 30 Gewinner und Gewinnerin konnten sich über tolle Preise wie Fahrradhelme, Radtrinkflaschen oder Gutscheine freuen,“ berichtet Bgm. Michael Hülmbauer


Der Umweltarbeitskreis Ferschnitz motiviert Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Rad zu erledigen. Das engagierte Projekt beweist: Jede/r kann einen Beitrag leisten!“, so GDA-Obmann LAbg. Bgm. Anton Kasser. Er ortet gemeinsam mit seiner Obmann-Stellvertreterin Bgm. Manuela Zebenholzer generell mehr Bewusstsein zum Verzicht aufs Auto bei innerörtlichen Kurzstrecken. Weswegen Zebenholzer auch ergänzt „Die Klimawandel Anpassungsmodellregion Amstetten (KLAR!) unterstützte das klimafreundliche Projekt und freut sich über Nachahmer in der Region“.

Das Projekt wurde zu Beginn von der Klima- und Energiemodellregion (kurz KEM) mit einem Vorstellungsvideo unterstützt. Mehr dazu!